Leisetreter -
Der Gehörschutz-Blog

Crowdfunding: Nichts sagen, nichts sehen, nichts hören

Es wird eine Reise ins Ungewisse: David Stumpp, Bart Bouman und Jakob von Gizycki zieht es an die Atlantikküste. Dabei schalten sie sich abwechseln ihre wichtigsten Sinne aus. Einer der drei wird nichts sehen, einer nichts hören und einer nicht sprechen. Missverständnisse und neue Erfahrungen sind unvermeidlich und sogar gewollt. Die drei werden ihre Erlebnisse mit der Kamera dokumentieren. Herauskommen soll ein Dokumentarfilm.

Für die Umsetzung der gewagten Idee setzt das Team auf Crowdfunding und scheint damit erfolgreich zu sein: Geldgebern weltweit gefällt das Projekt. Die Hälfte des Finanzierungsbedarfs ist bereits gesichert. Mitmachen ist ganz einfach: Von der kleinen Spende („Grüße vom Atlantik“ für 10€) bis zur großen Investition („Mitreisen als Komparse“ für 1000 €) ist für jeden Geldbeutel das Mitfunden möglich. Hier gehts zum Projekt bei Startnext: http://www.startnext.de/sprechen-sehen-hoeren

SonicShop unterstützt „Nichts sagen, nichts sehen, nichts hören“ mit Hardware. Um eine Woche lang Kapselgehörschutz tragen zu können, ist ein Gehörschutz mit besonders weichen Auflagen notwendig. Dafür stellen wir dreimal den Komfortkapselgehörschutz „M1“ zur Verfügung. Den M1 haben wir auch deshalb ausgewählt, weil er eine enormes Dämmpotential hat und auch tiefe Tonlagen recht gut blockiert. Unter dem Kapselgehörschutz werden die Drei übrigens zusätzlich noch einen angefertigten Stöpselgehörschutz tragen: Mehr Dämmung geht dann nicht mehr. Und um ehrlich zu sein sind wir gespannt, wie lange am Stück sich Gehörschützer tragen lassen. Für eine Woche Dauertragezeit ist kein Gehörschutz gemacht. Hier gibt es also wohl tatsächlich den ersten Gehörschutz-Dauertragetest. Übrigens: Nachahmung ist weder empfehlenswert noch notwendig: Die Erlebnisse von David, Bart und Jakob könnt Ihr nach dem Abenteuer als Film anschauen.

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Pi klingt – und hat Hitpotential

Hand aufs Herz: Wer hat sie in der Schule gehasst? Wer hat sie geliebt?
Die mathematische Konstante Pi ist aus dem Schulunterricht nicht wegzudenken. Auch in der Akustik hat sie wichtige Aufgaben:  Mit ihr lassen sich z.B. Sinuswellen mathematisch darstellen.

LeisetreterFür den Leisetreter-Blog ist der eigentliche Grund für dieses Posting jedoch ein ganz anderer: Pi klingt klasse!

Der Komponist Michael John Blake aus Portland hat die Ziffern von Pi einzelnen Tönen zugeordnet und auf verschiedenen Instrumenten eingespielt. Heraus kam eine Mischung aus Indi-Pop und melodischem Soundtrack für den französischen Film „Amelie“. Hörenswert auf jeden Fall. Und wenn man es mehrfach anhört, birgt es eine gewisse Mitwippgefahr in sich.

Der Song im Video endet zwar, ließe sich jedoch beinahe endlos weiter spielen. Schließlich ist Pi derzeit auf zehn Billionen Stellen genau berechnet – Ende offen…

via

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HiFi-Gehörschutz reduziert laute Musik auf ein gesundes Maß. Gleichzeitig erhält er den vollen Klang und sitzt dauerhaft gut im Ohr.

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