Leisetreter -
Der Gehörschutz-Blog

Silent Disco: Lautlose Partys

Ob das ein Partytrend der Zukunft ist? Seit einigen Jahren gibt es nun schon Silent Discos und nach und nach werden es immer mehr:

Das Partyvolk wird in der Silent Disco mit Kopfhörern ausgestattet. Drahtlos bekommen sie so den Beat des DJ’s auf die Ohren. Vorteil: Jeder wählt seine Lieblingslautstärke. Und auf der Tanzfläche ist es nahezu völlig ruhig. Für Außenstehende ohne Kopfhörer ein skurriler und zugleich faszinierender Anblick.

Auf manchen Silent Discos wetteifern sogar mehrere DJ’s zeitgleich und die Gäste können sich am Kopfhörer einfach auf den Kanal mit der besten Partymusik schalten. Basisdemokratie auf dem Dancefloor, sozusagen.

Würden sich Silent Discos durchsetzen, wären sämtliche Lärmprobleme in der Nachbarschaft von Diskotheken gelöst. In diesem Video bekommt man einen ganz guten Eindruck von der Szenerie:

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Neuer Gehörschutz für Musiker und Musikfans

EarRockers Gehörschutz für laute Musik

Das wurde aber auch Zeit: Neuigkeiten für alle, die gerne Konzerte besuchen oder selber Musik machen und ihr Gehör schützen wollen.

Unser neuer Musik-Gehörschutz EarRockers ist am Start. Er besitzt besonders weiche, halbdurchlässige Lamellen und sitzt dadurch unauffällig im Ohr. Und wenn ihn doch mal jemand sieht: Er sieht cool aus. Viel wichtiger aus das Outfit ist für Musiker und Musikfans jedoch der Sound. EarRockers Gehörschützer besitzen einen halbdurchlässigen Filter. Der ist bassoptimiert, sorgt dadurch nicht nur für guten Klang, sondern auch für ausreichend Präsenz. Die Musik klingt auch mit Gehörschutz noch ausreichend kraftvoll.

EarRockers sind eine preiswerte Lösung: Sie kosten deutlich unter 20 Euro – Reinigungsspray schon inklusive. Wichtig: Sie lassen sich später noch erweitern. So ist z.B. auch ein hochdämmender Filter zum Selberwechseln verfügbar. Alle Infos zu EarRockers gibt es hier.

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Pi klingt – und hat Hitpotential

Hand aufs Herz: Wer hat sie in der Schule gehasst? Wer hat sie geliebt?
Die mathematische Konstante Pi ist aus dem Schulunterricht nicht wegzudenken. Auch in der Akustik hat sie wichtige Aufgaben:  Mit ihr lassen sich z.B. Sinuswellen mathematisch darstellen.

LeisetreterFür den Leisetreter-Blog ist der eigentliche Grund für dieses Posting jedoch ein ganz anderer: Pi klingt klasse!

Der Komponist Michael John Blake aus Portland hat die Ziffern von Pi einzelnen Tönen zugeordnet und auf verschiedenen Instrumenten eingespielt. Heraus kam eine Mischung aus Indi-Pop und melodischem Soundtrack für den französischen Film „Amelie“. Hörenswert auf jeden Fall. Und wenn man es mehrfach anhört, birgt es eine gewisse Mitwippgefahr in sich.

Der Song im Video endet zwar, ließe sich jedoch beinahe endlos weiter spielen. Schließlich ist Pi derzeit auf zehn Billionen Stellen genau berechnet – Ende offen…

via

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Loopings für die Ohren – eine musikalische Achterbahnfahrt

Klassische Musik live zu erleben ist ein besonderes Erlebnis für die Ohren – und für die Augen. Die Emotionen, die dabei freigesetzt werden, lassen sich durch eine CD oder ein MP3 nicht so einfach reproduzieren.

Doch wie macht man Menschen die emotionalen Momente eines Konzertbesuchs deutlich?

Das Zürcher Kammerorchester hat einen ganz besonderen Weg gefunden, um zu visualisieren, wie aufregend ein Konzertbesuch sein kann: Zur Musik aus „Symphonie Nr. 2“ von Ferdinand Ries ließen sie eine Achterbahnfahrt auf Notenlinien virtualisieren. Das Ergebnis ist eine ganz besonderer Rollercoaster-Trip:

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Natursoundmixer

Ein hektischer Arbeitstag ist zu ende, die Heimfahrt endet wie so oft in der Blechlawine mit tausenden anderen Pendlern und daheim macht einem der Nachbarschaftslärm den Feierabend zur Hölle.

Stop, es ist Zeit für eine akustische Ausflugsreise und etwas Entspannung. gomix.it ist eine Seite mit einem 4-Kanal-Soundmixer. Und das war es auch schon. Was sie so besonders macht sind die Sounds, die hinterlegt sind. Dabei handelt es sich nämlich überwiegend um Naturklänge. Stellt man diese geschickt zusammen, so ergibt sich eine tolle akustische Kulisse, in der unser Hörsinn und die Gedanken auf Entdeckungsreise gehen können.

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Twitter vertont

Der soziale Kurzmitteilungsdienst Twitter ist eigentlich bekannt für seinen spartanische Umfang. Tweets dürfen nur aus wenigen Zeichen bestehen, Links werden am besten abgekürzt.

Einige Wissenschaftler und Künstler haben diesen Datenminimalismun im Auftrag von Deutschlandradio Kultur in eine multimediale Klangkulisse verwandelt. Sie geben den Bits & Bytes Klänge und Aussehen, sie sonifizieren Twitter.

Was dabei heraus kommt sieht toll aus und klingt ein wenig wie der Soundtrack zu einem Unterwasser-Science-Fiction-Film.

Wer das ganze beeinflussen möchte, schickt einfach einen Tweet in die Welt, wartet einen Moment und beobachtet das eigene Zwitschern mit ein wenig Glück auf der Multimediatonleiter von tweetscapes.de.

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Eiskalte Konzerte

Übernachtungen in Eishotels sind in. Chillen in heruntergekühlten Großstadteinbars ist trendy. Das hier jedoch, setzt der Kältewelle eine kreative Krone auf:

Terje Isungsets schneidet Einblöcke aus einem See in Norwegen und formt daraus Musikinstrumente. Trommeln, Percussiontools und Hörner entstehen aus gefrorenem Wasser. Und das beste: Terje spielt selber darauf und macht auf diese Weise eine faszinierende Musik. Der Klang ist eigenartig und faszinierend zugleich.

Eigentlich schade, dass seine Konzerte in Mitteleuropa nur maximal 40 Minuten lang sind. Doch gingen sie länger, würden ihm seine Instrumente wegschmelzen…

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Konzertakustik: Erklär mir die Instrumente

Bill Bailey ist ein beliebter englischer Commedian und bekannt für seinen schrägen und trockenen Humor. Er ist jedoch auch Musikenthusiast und selber Pianist und Gitarrist. Reichert man diese Kombination noch mit einer hervorragenden Dirigentin und Arrangeurin an (Anne Dudley, Komponistin diverser Filmscores und bekannt durch ihre Mitgliedschaft in der Band Art of Noise), so fehlt eigentlich nur noch das BBC Concert Orchestra für einen ganz besonderen Comedy-Abend.

Bailey nimmt in seinem Remarkable Guide To The Orchestra die einzelnen Elemente eines philharmonischen Orchesters auseinander und lässt in den Köpfen der Zuschauer kleine Geschichten entstehen. Wer so mit klassischer Musik in Berührung kommt, hat vermutlich beste Chancen, sein Herz daran zu verlieren.

Das Video vom Remarkable Guide To The Orchestra kann man Amazon bestellen – auf Bluray in brillanter Optik und Sound.  Eine kleine Version in geringer Auflösung mit Ausschnitten ist auch auf Youtube verfügbar:

[via]

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Wie MP3-Player das Gehör schädigen

Lärm schädigt das Gehör – das ist nichts neues und bereits gut erforscht. Die Auswirkungen sind für viele Menschen alltäglich greifbar: Wer ein Leben im Lärm hinter sich hat leidet in der zweiten Lebenshälfte häufig unter einem irreparablem Hörverlust.

Befürchtungen von Fachleuten thematisieren momentan laute MP3-Player als Quelle zusätzlichen Übels. Man weiß, das die regelmäßige Beschallung mit hohen Lautstärken in jungen Jahren später einmal zu erheblichen Hörverlusten führt. Besonders dramatisch sind dabei die äußeren Einflüsse: Wird Musik in lauter Umgebung (z.B. S-Bahn) gehört oder löst sie positive Gefühle aus, so wird die Lautstärke immer weiter erhöht.

Forscher der Uni Münster und des Institute for Physiological Sciences in Okazaki (Japan) haben nun noch einen weiteren Aspekt erforscht und offen gelegt, der nicht erst das Hören im Alter betrifft. Im (mehr …)

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Der Sound der New Yorker U-Bahn

Eine faszinierende Idee: Alexander Chen, Mitarbeiter des Google Creative Lab in New York und in seiner Freizeit Violinespieler, hatte die Idee, die Züge der New Yorker U-Bahn Linien in einer Grafik ziehen zu lassen. Immer wenn eine Linie eine andere kreuzt entspricht das in seinem Modell dem Zupfen an der Saite einer Violine.

Zum Zeitpunkt des Start entspricht die Konfiguration dem tatsächlichen Treiben der New Yorker U-Bahn in diesem Moment. Danach läuft der Bahn-Plan mit einem Zeitraffer ab.

Auf so einen Einfall muss man erst mal kommen: Dinge, die uns alltäglich umgeben, machen Musik. Und dabei werden auch noch musikalische Feinheiten beachtet, denn die längeren Bahnlinien erzeugen die tieferen Töne.

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HiFi-Gehörschutz reduziert laute Musik auf ein gesundes Maß. Gleichzeitig erhält er den vollen Klang und sitzt dauerhaft gut im Ohr.

Details: HiFi-Gehörschutz

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