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Leisetreter -
Der Gehörschutz-Blog

Wie MP3-Player das Gehör schädigen

Blogbeitrag gepostet am 25.11.2011

Lärm schädigt das Gehör – das ist nichts neues und bereits gut erforscht. Die Auswirkungen sind für viele Menschen alltäglich greifbar: Wer ein Leben im Lärm hinter sich hat leidet in der zweiten Lebenshälfte häufig unter einem irreparablem Hörverlust.

Befürchtungen von Fachleuten thematisieren momentan laute MP3-Player als Quelle zusätzlichen Übels. Man weiß, das die regelmäßige Beschallung mit hohen Lautstärken in jungen Jahren später einmal zu erheblichen Hörverlusten führt. Besonders dramatisch sind dabei die äußeren Einflüsse: Wird Musik in lauter Umgebung (z.B. S-Bahn) gehört oder löst sie positive Gefühle aus, so wird die Lautstärke immer weiter erhöht.

Forscher der Uni Münster und des Institute for Physiological Sciences in Okazaki (Japan) haben nun noch einen weiteren Aspekt erforscht und offen gelegt, der nicht erst das Hören im Alter betrifft. Im Mehr erfahren…

Lärmschnurrer

Blogbeitrag gepostet am 14.11.2011

Superlative von lauten Tieren sind in Mode. Ein besonders lauter Specht, das lauteste Hundebellen oder ein extremes Grillenzirpen. Das Schnurren einer Katze jedoch steht nicht unbedingt für ein besonders lautes Schallereignis. Da denkt man eher an warme, gemütliche Tonlagen die nur aus nächster Nähe wirklich hörbar sind.

Ganz anders verhält sich das, wenn Katze „Smokey“ mit dem Schnurren beginn. Dann donnern satte 67 Dezibel durch die Wohnung und mit der Ruhe ist es vorbei. Da Smokey große Teile des Tages mit Schnurren verbringt, endet das Schauspiel häufiger mal im Nervenkrieg.

Und das ist durchaus ernst zu nehmen: Die 67 Dezibel sind nämlich in einem Meter Abstand gemessen. Kommt man der Katze ganz nahe, so lassen sich Schnurr-Lautstärken von über 90 Dezibel registrieren. Eine Lautstärke, bei der bereits Gehörschutz angebracht wäre…

Der Sound der New Yorker U-Bahn

Blogbeitrag gepostet am 03.11.2011

Eine faszinierende Idee: Alexander Chen, Mitarbeiter des Google Creative Lab in New York und in seiner Freizeit Violinespieler, hatte die Idee, die Züge der New Yorker U-Bahn Linien in einer Grafik ziehen zu lassen. Immer wenn eine Linie eine andere kreuzt entspricht das in seinem Modell dem Zupfen an der Saite einer Violine.

Zum Zeitpunkt des Start entspricht die Konfiguration dem tatsächlichen Treiben der New Yorker U-Bahn in diesem Moment. Danach läuft der Bahn-Plan mit einem Zeitraffer ab.

Auf so einen Einfall muss man erst mal kommen: Dinge, die uns alltäglich umgeben, machen Musik. Und dabei werden auch noch musikalische Feinheiten beachtet, denn die längeren Bahnlinien erzeugen die tieferen Töne.

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