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Leisetreter -
Der Gehörschutz-Blog

Sound lässt Wasser um die Ecke fließen

Blogbeitrag gepostet am 12.09.2015

24 Herz ist ein verdammt tiefer Ton. So tief, dass Menschen ihn mehr spüren als hören. Einige nehmen ihn gar nicht wahr.

Derart tiefe Töne können wir mit Gehörschutz nicht mehr effektiv dämmen. Also nehmen wir unser Schicksal hin und zeigen, was für schöne Dinge man mit 24-Herz-Tönen so alles anstellen kann. Hier lässt jemand Wasser um die Ecke fließen!

Aber Vorsicht: Nachmachen und zuschauen endet in Enttäuschung. Der Trick dabei ist nämlich die Kamera. Die filmt mit 24 Bildern pro Sekunde – also mit eine Bildfrequenz, die der Tonfrequenz entspricht. Nur so wird der Effekt sichtbar.

Wie finde ich den stärksten Gehörschutz?

Blogbeitrag gepostet am 08.09.2015

Stärkster Gehörschutz„Ich möchte NICHTS mehr hören. Welchen Ohrstöpsel nehme ich da am besten?“

Wir werden sehr häufig nach Gehörschutz gefragt, mit dem man nichts mehr hört, der keine Geräusche mehr durchlässt. Die gute Nachricht: Einige unserer Gehörschützer kommen diesem Ziel ziemlich nahe. Allerdings: Es gibt ein paar Details zu beachten.

Wieviel Dämmung maximal möglich ist und warum Beton im Kopf auch nicht hilft erklären wir im Gehörschutz-Ratgeber:

Welcher ist der stärkste Gehörschutz?

Login mit Lärm

Blogbeitrag gepostet am 03.09.2015

Login mit LärmLärm ist keineswegs immer nur störend und nutzlos. Die Forscher der ETH Zürich nutzen Umgebungsgeräusche für ein neuartiges Loginverfahren.

Zwei-Faktor-Logins, also die Anmeldung mit zwei unabhängigen Dingen (z.B. Passwort und eine SMS, ein Retinascan oder einem Fingerabdruck) sind zwar recht sicher, werden aber nur selten verwendet, weil sie meist als zu umständlich empfunden werden. Hier setzen die schweizer Forscher an: Der Desktoprechner auf dem ich mich einloggen möchte nimmt mit dem Mikrofon den Umgebungslärm auf. Mein Smartphone macht dasselbe. Nehmen beide Geräte denselben Lärm auf, so habe ich mich authentifiziert.

Wie das System funktioniert kann man auf der Soundproof-Website in Aktion sehen.

Eigentlich eine tolle Idee. Unberücksichtigt bleibt dabei allerdings, dass immer mehr Loginvorgänge nicht mehr von Desktoprechnern ausgehen, sondern vom Smartphone selbst. Ob so ein System daher Zukunft hat?

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