Der Klang einer Wählscheibe des Telekom-Plastikmiettelefons kann wunderschöne Erinnerungen auslösen: Vielleicht kommt einem bei dem leisen Surren der Scheibe ein Telefonat mit der ersten großen Liebe in den Sinn?
Mit zunehmender Geschwindigkeit des technischen Fortschritts verschwinden Alltagsgegenstände immer schneller und schneller aus unserem Umfeld. Klänge von Schreibmaschinen und Walkmans sind heute bereits Geschichte. Das Piepsen eines Modems hört man heute nicht mehr und aus Tastengeräusche an Mobiltelefonen sind heute kaum noch wahrzunehmen.
Damit all diese Klänge nicht in Vergessenheit geraten, hat chun+derksen, ein Büro für Filmproduktion und Kommunikationsdesign, das Projekt „conserve the sound“ gestartet. Ein öffentlich geförderte Website, auf der Tonkonserven von technischen Gerätschaften aus der Vergangenheit abrufbar sind.
Viel Spaß auf der historischen Klangreise: http://www.conservethesound.de/
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de


Manchmal gibt es Fragen von Kunden, die klingen einfach, bringen einen jedoch richtig zum Schwitzen. So die Frage von heute: „Welche Lautstärke hat kochendes Wasser?“

Geräte diente der Spionagetätigkeit. Die riesigen Trichter hatten den Zweck, Schall zu sammeln und weit entfernte Schallquellen verstehbar zu machen. Andere Exponate dienten der Schallortung.

