Der soziale Kurzmitteilungsdienst Twitter ist eigentlich bekannt für seinen spartanische Umfang. Tweets dürfen nur aus wenigen Zeichen bestehen, Links werden am besten abgekürzt.
Einige Wissenschaftler und Künstler haben diesen Datenminimalismun im Auftrag von Deutschlandradio Kultur in eine multimediale Klangkulisse verwandelt. Sie geben den Bits & Bytes Klänge und Aussehen, sie sonifizieren Twitter.
Was dabei heraus kommt sieht toll aus und klingt ein wenig wie der Soundtrack zu einem Unterwasser-Science-Fiction-Film.
Wer das ganze beeinflussen möchte, schickt einfach einen Tweet in die Welt, wartet einen Moment und beobachtet das eigene Zwitschern mit ein wenig Glück auf der Multimediatonleiter von tweetscapes.de.


Lärm schädigt das Gehör – das ist nichts neues und bereits gut erforscht. Die Auswirkungen sind für viele Menschen alltäglich greifbar: Wer ein Leben im Lärm hinter sich hat leidet in der zweiten Lebenshälfte häufig unter einem irreparablem Hörverlust.
Foto- und Filmkameras mit CMOS-Sensor leiden unter dem Effekt des „Rolling Shutter“. Besonders bekannt sind Rolling-Shutter-Aufnahmen, wenn sie z.B.
Erreicht wird dieser Effekt, indem die leisen Anteile der Musik aufgepumpt werden: Ihre Lautstärke wird stark erhöht und zu den lauten Musikanteilen angeglichen. Das Ergebnis ist ein viel höhere Durchschnittslautstärke und ein lauterer Musikeindruck. Sehr anschaulich zu erkennen ist das rechts im Screenshot der
Im Orchestergraben kann es ziemlich laut zugehen. Das Problem: Musik wird im allgemeinen nicht als Lärm empfunden. Und: Musiker sind darauf angewiesen, sich auf ihre akustische Wahrnehmung verlassen zu können. Ganz praktisch bedeutet dies: Der Umgang mit Gehörschutz muss erst gelernt werden. Die Einschätzung der veränderten Wahrnehmung durch einen Gehörschutz benötigt Training – oft wochenlanges oder monatelanges Training. Nur wer regelmäßig Gehörschutz einsetzt, kann sich umgewöhnen und bleibt dabei.
Bereits vor einigen Jahren 
Australische Forscher von der Universität Queensland haben nach zehnjähriger Beobachtung jüngst auch bei Walen eindeutige 